Rundum fit mit gesunder Küche

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Rundum fit mit gesunder Küche

Gesund ist alles. Wenn ich allerdings immer nur abnehmen soll, macht der Wille nicht mit. Mein Widerstand steigt und damit die Fresslust. Weil aber glücklich und gesund sein von einem gesunden Körper abhängt, muss das anders gehen. Die „Diät“ darf nicht im Vordergrund stehen. Dann gibt es keine quälenden Vorschriften, sondern mehr praktische Entscheidungen für den Alltag. Der Einkauf und die Zubereitung der Lebensmittel müssen einfach sein und für einen Langzeiterfolg sind nur kleine Änderungen nötig. Wie verschwinden aber überschüssige Pfunde nebenbei und ohne Jo-Jo-Effekt in gesunder Küche?

 

 

Wichtig ist, nichts zu verbieten

Dabei muss ich nur die verborgenen Fette, den Zucker und die Luxus-Kalorien beim Einkauf, Kochen oder Essen unterwegs vermeiden. Ich lerne, wertvolle Lebensmittel, die mir gut tun, mit einem Blick zu unterscheiden von ungünstigen. Zudem nutze ich die gesunde Küche mit cleveren Rezepte besonders da, wo Industrieprodukte versagen. Die Information, wie viele Kalorien eines Lebensmittels vom Fett oder vom Zucker stammen, sind für die Einschätzung von „Dickmachern“ sehr wichtig. Dazu kommt der Spareffekt bei der Auswahl eines günstigeren Produkts. Das Gewicht schwankt mit gesellschaftlichen und persönlichen Anlässen und Lebensmittel sind preiswert wie nie vorher. Dazu kommt die Werbung, die Emotionen weckt, die nichts gemeinsam haben mit den realen Produkteigenschaften.

 

Beim Einkauf sind wir willige Opfer

In der Konsumwelt des Supermarktes lasse ich mich leicht verführen. Gegen Stress und seelische Belastungen hält der Kopf sein spezielles Belohnungssystem bereit. Kalorienreiche Drinks und Süßigkeiten werden angefordert, um die Gemeinheiten des Lebens zu kompensieren. Iss und verwöhne Dich, heißen die Seelentröster und Anti-Stress-Mittel. Ich soll nicht merken, dass ich gerade zum Kauf überredet werde, auch wenn ich gar keinen Hunger habe. So wandere ich im Supermarkt bei angenehmer Beleuchtung und in sanfter Kuschelrock-Musik herum, während das Gebäck mit frischem Duft lockt, um meinen Aufenthalt zu verlängern. Der Einkaufswagen ist XXL und mein Einkauf wirkt wie verloren darin. Speziallampen lassen Fleisch sowie Käse besonders appetitlich aussehen. Die Sonderangebote stehen absichtlich mitten im Weg. Gesunde Küche heißt auch: das Kleingedruckte der Lebensmittel lesen und der kritische Blick aufs Etikett. Beispielhaft ist „Trinkschokolade“ vorn in Großbuchstaben keineswegs Schokolade, sondern kakaohaltiges Getränkepulver. Was vorn in der Zutatenliste steht, ist am meisten drin. Sind das Fett und Zucker, ist das nicht gut für die Figur. Die Portionsangabe ist Sache des Herstellers und die Nährwerte müssen nur angegeben werden, wenn der Hersteller mit dem Nährwert wirbt. Ohne Nährwertangabe mit Sprüchen vom großen Genuss, ist das Produkt nichts für meine gesunde Küche.

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Was hält und macht schlank?

Ich halte keine einseitige Diät durch. Ich mag lieber einen abwechslungsreiche Mix aus den richtigen Lebensmitteln. Da sind zunächst die Proteine. Eiweiß steckt in fast jedem Lebensmittel besonders aber in Geflügel, Fisch, Fleisch, sowie Milch, Tofu und Eiern. Diese Produkte sättigen mehr als Fette und Kohlehydrate und heben zusätzlich den Energieverbrauch. mit proteinreichen Lebensmitteln bekomme ich meinen runden Bauch weg. Allerdings lässt bei einem Zu-viel der Sättigungseffekt nach und die gute Stimmung ist im Keller, weil zu wenig Kohlehydraten auf den Teller kommen. Ich ergänze meine Mahlzeiten mit einem Salat oder einem Teller Suppe und brauche weniger Kalorien. Die Sättigung beginnt während des Essens, weil Dehnungsrezeptoren in Mund und Magen einen gut gefüllten Teller checken und den ersten Hunger stillen. Dabei macht es die Masse und die Flüssigkeit, die üppig sind in Suppe und Salat. Die Magenfüller halten aber nur eine gewisse Zeit. Sie sind nicht als Hauptmahlzeit gedacht, sonst esse ich mich bei der nächsten Mahlzeit wieder satt, ohne an die Nährstoffe zu denken.

 

Ist Fett ein Dickmacher?

Fett macht satt sowie leistungsfähig und schön und sexy. Habe ich zu viel davon auf den Rippen, will ich es aber loswerden. Früher war Fett nicht reichlich vorhanden und die Natur entwickelte Tricks, angelegte Speckvorräte zu sichern. Mein Fettgewebe manipuliert meinen Willen und macht Abnehmen schwer. Die Depots um Tallie und Po sind nicht nur stumme Vorratsbehälter für das überschüssige Fett. Sie sitzen nicht passiv auf den Hüften, sondern senden viele Signale aus, die den Körper beeinflussen. Die Fettzellen beeinflussen das Gehirn, die Leber und die Muskeln und senden Botschaften und die Sexualorgane und das Immunsystem. Wenn ich spare, statt zu verzichten, bin auf dem richtigen Weg. Einschränken der Kohlehydrate ist sinnvoll, ein extremer Sparkurs bringt Probleme: Die Galle streikt, Haut trocknet aus, ich bekomme Essstörungen. Zum Abnehmen ist ein drittel Fett einzusparen. Fett ist für Geschmack und Wohlbefinden wichtig: Ein Anteil von zwanzig Prozent Fett ist die Untergrenze. Ist das Essen zu Fett, steigt der Appetit auf mehr.

 

Rundum fit mit gesunder Küche

Fett verbrennen?

kann ich durch Früchte Fett verbrennen oder durch Enzyme? Sind da Kalorienkiller enthalten? Das wäre so schön, wenn es wahr wäre. Die Wissenschaftler warnen vor den Nebenwirkungen: Koffeinhaltige Fettburner können Herzrasen, Zittern und Schweißausbrüche verursachen. „Hochwirksame Fatburner“ wie spezielle Tees, Enzyme, Haifischknorpel und Bierhefe sowie Apfelessigkapseln oder Algen sind bisher nicht wissenschaftlich bestätigt, auch nicht Ananas. Echte Fatburner sind meine Muskeln. Mit Sport verbrenne ich von der ersten Minute Fett. Internationale Empfehlungen sprechen von mindestens 30 Minuten täglich kräftige Bewegung.

 

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Vitamine und Mineralstoffe in der gesunden Küche

Bei schonender Zubereitung in der Küche erhalte ich mehr der Vitamine und Mineralstoffe.

Zwei Vitamine erfordern dabei mehr Aufmerksamkeit: Vitamin D und das B-Vitamin Folsäure. Das meiste Vitamin D kann der Körper selbst herstellen, für den Rest reicht es, wenn Arme und Beine an zwei bis drei tagen der Woche 15 bis 30 min Tageslicht sehen. Mollige brauchen mehr Vitamin D als schlanke, weil ein Teil des Vitamins in den Fettdepots verschwindet. Folsäure ist im Weizenkeimen, Hähnchenleber, Sonnenblumenkernen, Erdnüssen, Petersilie und Brokkoli beispielhaft enthalten, auf die Kalorien ist aber zu achten.

Beim Einkauf achte ich auf Vielfalt. Pillen ersetzen kein Lebensmittel, hochdosierte Präparate bergen Gesundheitsrisiken und machen ohnehin nicht schlank. Die Vielfalt ist beim Einkauf Trumpf. Kleine Mengen aus verschiedenen Warengruppen und Angebote aus der Saison sind in und alles soll frisch zubereitet werden und schnell verbraucht, warum nicht auch mal etwas roh probieren.

 

Drei persönliche Gourmet-Tips

Da es Rezepte gibt, wie Sand am Meer, beschränke ich mich auf zwei Dinge, die in der gesunden Küche helfen.

Die süße Belohnung ist wichtig. Wenn da nicht die Kalorien wären. Joghurt aus einprozentiger Milch kann da helfen. Er wird mit einem Löffel Konfitüre oder etwas frisch zerkleinertem Obst auch zur kalorienarmen Belohnung. Das Non-Plus-Ultra ist allerdings das Gleiche in einer Form mit einem Stiel in der Kühltruhe eingefroren: das Joghurt-Eis am Stiel. Eine Variante ist, den Joghurt mit ein paar Löffeln Smoothie zu mischen.

Der zweite Tipp betrifft die Beilage zum Hauptgericht. Ich habe sie bereits früher im Supermarkt gesehen und mich beschwert, weil sie so „vergammelt“ aussahen. Ich habe die schwarzen, weichen Bananen ähnlichen und recht großen Früchte dann billiger bekommen.

Mittlerweile sind Plantains auch in Deutschland bekannt und beliebt. Ich habe sie erst richtig kennengelernt, nachdem sie in meinem Garten wachsen. So bieten sie die gesamte Vielfalt der Anwendung. Da sie oft grün im Supermarkt ankommen, lohnt es sich nachzufragen, ob man sie aus dem Lager bekommt, bevor sie ins Regal kommen. Grün sind sie zum Kochen und ersetzen zum Beispiel Kartoffeln. Dann haben sie wie Bananen sehr viele Vitamine und Mineralstoffe, aber wenig Kalorien und sättigen gut. Sind sie goldgelb, kommen sie mit ein wenig Öl in die Pfanne und werden vorsichtig gebraten. Je nach Reife schmecken sie etwas mehlig und süß. Werden sie braun und fast schwarz, sind sie weich und sind geschmort ganz süß und als Dessert zu nutzen, beispielhaft flambiert.

 

 

Der dritte Tipp betrifft die Umgebung in der Du Dein Essen zubereitest. Je mehr Seele, Freude und Lust beim Kochen eingebracht wird, desto besser schmeckt es und desto bewusster nimmst Du Dein Essen auf. Wenn Du die Möglichkeit also hast, richte Deine Küche so gut ein wie Sie Dir passt. Vielleicht gefällt Dir ja die Fit For Fun Küche. Einfach mal Ansehen. 😉

Vielen Dank für Deine Lesezeit.

Damian

 

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