Vitamin E gegen Arthrose kann helfen

Vitamin E gegen Arthrose

Vitamin E gegen Arthrose

Wer häufig unter Schmerzen einer Arthrose leidet, ist weiter auf der Suche nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Denn viele der bekannten Medikamente haben auch Nebenwirkungen, die man zu seinen Schmerzen nicht noch zusätzlich in Kauf nehmen möchte. Medikamente versprechen eine schnelle Linderung, haben jedoch oft sehr starke Nebenwirkungen für den Magen oder das Herz-Kreislauf-System.

Mit Vitamin E hingegen konnte in einigen Studien ein Linderung nachgewiesen werden ohne die zum Teil Lebens einschneidenden Nebenwirkungen. In unserem Beitrag soll es Heute genau um dieses Thema gehen. Ebenso möchten wir aufklären wo Vitamin E steckt und ob Nahrungsergänzungsmittel wirken.

 

Doch was ist eigentlich eine Arthrose und wie macht sie sich bemerkbar?

Eine Arthrose äußert sich durch mehr oder weniger starke Schmerzen in den Gelenken. Die am stärksten belasteten Gelenke sind die Hüfte (Coxarthrose) und die Knie (Gonarthrose). Eine Arthrose kann aber praktisch in jedem Gelenk auftreten. In der Schulter (Omarthrose), in der Wirbelsäule (Facettengelenksarthrose), in den Fingern (Heberden-Arthrose), an den Sprunggelenken und an den Zehen.

Von einer Arthrose spricht man, wenn eine schmerzhafte Versteifung durch den vorzeitigen Abbau des Knorpels im betreffenden Gelenk eintritt. Ein intakter Knorpel verhindert, dass die Knochen aneinander reiben, denn ein gesunder Knorpel ist noch elastisch und sorgt für ein gleitfähiges Gelenk. Im Laufe der Jahre nutzt sich der Knorpel jedoch immer mehr ab und es entstehen kleine Kerben und Risse. Wenn er schließlich ganz verschwunden ist, reiben die Knochen nur noch ungeschützt aneinander, wodurch in den meisten Fällen starke Schmerzen, Entzündungen und Steifigkeit der Gelenke entstehen. Eine Arthrose gehört aber zu einem ganz natürlich ablaufenden Alterungsprozess.

 

Arthrose Beschwerden zu Beginn nur gelegentlich

Beschwerden, beispielsweise durch eine Knie-Arthrose, treten zu Anfang nur gelegentlich auf. Die Schmerzen machen sich oft erst nach einer Belastung bemerkbar, beispielsweise nach einer sportlichen Betätigung oder auch nach einer Sportverletzung. Im späteren Verlauf der Erkrankung nehmen die Schmerzen und auch die Häufigkeit der Beschwerden immer mehr zu. Eine Beeinträchtigung der Bewegung und Schwellungen der Gelenke können dann noch zusätzlich entstehen.

Folgende Faktoren können das Risiko einer Erkrankung erhöhen und dazu führen, dass eine Arthrose auch schon wesentlich früher einsetzt:

  1. Gewicht – Übergewicht erhöht das Risiko, vorzeitig an einer Kniegelenksarthrose zu erkranken
  2. Genetische Faktoren – Tritt eine Arthrose gehäuft in der Familiengeschichte auf, so ist das Risiko hier ebenfalls erhöht
  3. Vorschädigungen – Knorpelschäden können auch durch Schäden an Bändern, Knochen, am Miniskus oder durch einen Knorpelriss entstehen.

 

Schmerzen bei einer Arthrose äußern sich durch:

  • Schmerzen nach einer Belastung
  • Beim Treppensteigen
  • Schmerzen nach dem sogenannten Anlaufschmerz, also morgens nach dem Aufstehen oder auch nach längerem Sitzen
  • Ruheschmerz in der Nacht

 

Wie wird die Diagnose Arthrose gestellt?

Eine Arthrose kann neben der körperlichen Untersuchung auch durch eine Röntgenaufnahme des betreffenden Gelenks diagnostiziert werden. Ein Knorpel kann durch eine normale Röntgenaufnahme leider nicht richtig dargestellt werden. Eine recht sichere Methode ist die Arthroskopie (Spiegelung des Gelenks). Unter Betäubung werden entweder ambulant oder während eines kurzen stationären Aufenthalts durch einen kleinen Hautschnitt 1 bis 2 Instrumente und zusätzlich eine kleine Miniaturkamera in das Gelenk eingeführt. Der Arzt kann bei der Spiegelung gleichzeitig abgerissene Knorpelstücke beseitigen, raue Stellen des Knorpels glätten oder den Meniskus reparieren. Im Anschluss wird das Gelenk noch gespült, um kleinste Knorpelstückchen aus dem Gelenk zu waschen.

 

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Vitamin E gegen Arthrose – eine vorbeugende Maßnahme bei Gelenkbeschwerden?

Bewegung und ein sanfter Muskelaufbau sind bei einer Arthrose unverzichtbar, denn Bewegung schmiert die Gelenke. Die Durchblutung wird angeregt und die Gelenke mit Nährstoffen versorgt. Schädliche Stoffwechselprodukte können so schneller abtransportiert werden. Gelenkschonende Sportarten sind Schwimmen, Radfahren, Walking, Gymnastik oder Aquajogging. Die Bewegung im Wasser schont die Gelenke ganz besonders. Der Auftrieb entlastet das Knorpelgewebe.

Ein evtl. bestehendes Übergewicht sollte auf jeden Fall verringert werden, weil eine zu starke Belastung der Gelenke auch eine stärkere Abnutzung bedeutet. Aber auch eine ausgewogene und kalorienbewusste Ernährung spielt eine wichtige Rolle.

Eine wirkliche Vorbeugung ist bei einer Arthrose nicht möglich. Allerdings kann Vitamin E gegen Arthrose die Erkrankung hinauszögern oder den Krankheitsverlauf zumindest mildern. Denn eine Arthrose kann auch durch einen Vitamin E-Mangel ausgelöst werden. In Studien wurde festgestellt, dass die Konzentration von Vitamin E bei Arthrose Patienten deutlich verringert war. Also bedeutet ein Vitamin E Mangel, das die Arthrose weiter voranschreiten kann. Die Einnahme von Vitamin E könnte den Verlauf einer Knorpelzerstörung also positiv beeinflussen und einen günstigen Effekt auf Schmerzen und die Beweglichkeit haben. Antioxidantien schützen unsere Zellen vor dem Einfluss der sogenannten freien Radikalen. Vitamin E kann die Bildung dieser freien Radikalen abfangen oder die schädlichen Wirkungen abfangen.

 

Gut zu wissen!

Vitamin E kann von unserem Körper leider nicht selbst gebildet werden und muss daher über die Nahrung zugeführt werden.

Alternativ können auch Nahrungsergänzungsmittel verwendet werden. Nicht jeder von uns hat die Zeit um sich immer gesund und ausgewogen zu ernähren. Ein gutes Vitamin E Nahrungsergänzungsmittel gibt es bei Supersmart.

 

Vitamin E gegen Arthrose:

Mit den folgenden Lebensmitteln kann man sein Vitamin E Depot auffüllen:

  • Mandeln oder Haselnüsse
  • Eier
  • Butter
  • Fisch (Lachs, Hering oder Makrele)
  • Gemüse (Süßkartoffeln, Spinat oder Paprika)
  • gute Pflanzenöle (Olivenöl, Rapsöl, Maiskeimöl oder Weizenkeimöl)
  • Obst (Avocado, Mango oder Johannisbeeren)

Vitamin E ist sehr empfindlich. Speiseöl sollte daher nicht bei Tageslicht, sondern immer an einem dunklen Ort aufbewahrt werden.

Weitere Informationen zu Vitamin E findest Du bei Wikipedia.

 

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