Manuelle Schmerzen Therapie aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers

Manuelle Schmerzen Therapie aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers

Manuelle Schmerzen Therapie aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers

Schmerzen sind ein Körpersignal für eine Verletzung, eine Überlastung oder eine sonstige Fehlfunktion des Organismus. Unser Nervensystem zeigt dem Hirn mit Schmerzen an, dass wir uns aus einer bedrohlichen Situation entfernen oder dass wir uns um eine Körperstelle kümmern sollten. Doch nicht alle Schmerzen entstehen dort, wo wir sie spüren. Oft haben Schmerzen auch mehrere Ursachen.

 

Wenn Schmerzlinderung wichtiger als die Schmerzursache wird

Für chronische Schmerzpatienten gleicht es oft einer Odyssee, die Ursachen für z.B. Migräne, Rückenschmerzen oder rheumatische Erkrankungen zu finden. Medikamente lindern vielfach nur die Schmerzen, mitunter können sie aber auch Entzündungen bekämpfen oder Verspannungen lösen. Wo dies nicht gelingt, wird für viele Patienten die Beseitigung der Schmerzsymptome oft wichtiger als die Auflösung der eigentlichen Schmerzursachen. Sind Schmerzen intensiv, wiederholen sie sich immer wieder und dauern über einen längeren Zeitraum an, speichert das Gehirn diesen Zustand. Das nennt man Schmerzgedächtnis und es kann bei der Schmerzbekämpfung zum zusätzlichen Problem werden, da der Mensch dadurch immer noch Schmerzen empfinden kann, selbst wenn die Ursachen beseitigt wurden.

 

Osteopathie: Schmerztherapie ohne Medikamente oder Eingriff

Bei Beschwerden oder gar Schmerzen, wenn Mediziner und Therapeuten keine eindeutige Schmerzursache finden, kommen oft Osteopathen ins Spiel. Diese ‚alternative Behandlungsform‘ betrachtet den Körper und seine natürliche Beweglichkeit als Basis für eine gesunde Balance zwischen Körperstruktur und -funktion. Ungleichgewichte und Verspannungen der Gewebeelastizität beeinträchtigen diese Beweglichkeit und somit auch seine Balance. Die Folge ist eine Einschränkung der Selbstregulierungskräfte. Dies wiederum kann Ursache für verschiedene Beschwerden oder Schmerzen sein. Die Osteopathie verzichtet gänzlich auf Medikamente und operative Eingriffe. Stattdessen geht sie davon aus, dass bei Wiederherstellung der Balance durch Beseitigung der Ursachen, die Selbstheilungskräfte des Körpers durchaus in der Lage sind, schmerzende Erkrankungen positiv zu beeinflussen.

 

 

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Die drei Säulen der Osteopathie

Osteopathen unterscheiden dabei drei Funktionssysteme, die sich wechselweise beeinflussen:

  • Die Cranio sacrale Osteopathie, die die Mobilität und Elastizität von Schädelknochen, Kreuzbein, den zugehörigen Bindegewebshäuten und des peripheren Nervensystems behandelt. Bewegungseinschränkungen werden mit sanften Techniken gelöst, da sie erheblichen Einfluss auf das Drüsensystem und das gesamte Nervensystem haben.
  • Die Parietale Osteopathie untersucht den Bewegungsapparat. Störungen können bei Gelenken, Bändern, Muskeln, Sehnen und Faszien zu Bewegungseinschränkungen führen. Sind Funktionalität und Statik des Körpers eingeschränkt, kann dies über Nerven und Gefäße auch Auswirkungen auf innere Organe haben. Die Osteopathie behandelt Störungen des Parietalen Systems mit Mobilisationstechniken, Muskel-Energie-Techniken, myofaszialen Techniken und Impulstechniken.
  • Die Viszerale Osteopathie untersucht und behandelt innere Organe und ihre Umgebung auf Bewegungseinschränkungen. Fehlfunktionen können von Narben, Traumata oder Entzündungen herrühren. Störungen des Viszeralen Systems beeinflussen nicht nur innere Organe. Sie beeinträchtigen über mechanische, Nerven- und Gefäßverbindungen auch das Cranio-Sakrale- und das Parietale System. Mit direkten und sanften osteopathischen Griffen kann die Beweglichkeit der Organe wiederhergestellt werden.

 

Beweglichkeit ist wichtig für den Körper

In der Osteopathie gibt es viele Beispiele für die gegenseitige Beeinflussung von Körperstruktur und -funktion in Abhängigkeit von Beweglichkeit. Bei den inneren Organen des Körpers führen beispielsweise Verengungen im Blutkreislauf durch verringerte Gewebselastizität, etwa bei Narben, zu Störungen der Versorgung von Organgewebe durch das Gefäß- und Nervensystem. Ist das Gefäßsystem gestört, können Nährstoffe die Organe nur noch eingeschränkt erreichen, gleichzeitig werden weniger Abfallstoffe entsorgt. Insgesamt sind die Weichteile dann schlechter versorgt, der Körper wird in der Folge immer unbeweglicher. Auch in anderen Bereichen des Körpers wie im Bewegungsapparat passiert ähnliches. Die Faszien, eine sehr wichtige Struktur für die Beweglichkeit im Körper, umspannen als feines Gewebe all unsere Organe, Muskeln, Knochen, Sehnen und Bänder. Ist ihre Versorgung beeinträchtigt, hat das auch einen erheblichen Einfluss auf die Versorgung dieser Gewebe. Elastizitätsverlust ist auch hier die Folge, der Körper braucht immer mehr Kraft, um sich dennoch einigermaßen frei bewegen zu können.

Die wichtigsten Werkzeuge des Osteopathen: sensible Hände und Erfahrung

Ziel der Osteopathie ist es, die natürlichen Bewegungsabläufe im Körper wiederherzustellen. Denn ohne diese Voraussetzung ist ein gut funktionierendes Selbstregulierungssystem im Körper nicht möglich. Zur Schmerzdiagnose setzen Osteopathen ganz auf die Sensibilität ihrer erfahrenen Hände und eine genaue Kenntnis über die natürlichen Bewegungsabläufe im Körper. Palpieren heißt das vorsichtige Abtasten der Haut und der darunterliegenden Gewebeschichten. Faszien, Sehnen, Bänder, Muskeln und Gelenke werden manuell auf Veränderungen ihrer natürlichen Beweglichkeit und Elastizität untersucht.

Der ganze Mensch wird untersucht, denn Schmerzen verraten nicht immer ihre Ursache

Dies geschieht am gesamten Körper, denn die Ursachen und der Bereich, wo Schmerzen auftreten, können örtlich in ganz unterschiedlichen Körperregionen liegen. So können zum Beispiel Schmerzen an der rechten Schulter von der Narbe einer Blinddarmoperation herrühren, Kopfschmerzen und Schwindel können auf Beckenprobleme hinweisen, ein chronisch träger Darm kann Rückenschmerzen auslösen und nach Knöchelverletzungen am Fuß können Kreuzschmerzen entstehen. Die in Folge verkrampften Fehlhaltungen und einseitige Fehlbewegungen können unbehandelt über viele Jahre sogar zu Bandscheibenschäden im Rücken führen. Fehllagen von Organen wie Leber oder Niere können mit feinen Griffen der ‚indirekten Technik‘ wieder korrigiert werden. Der Osteopath geht bei seiner Diagnose nicht von einem fertigen Krankheitsbild aus, sondern betrachtet die einzelnen Symptome des Patienten individuell mit Blick auf mögliche resultierende Einschränkungen. Denn nicht die Krankheit, sondern der Mensch steht ganzheitlich im Zentrum der Osteopathie.

 

Blockaden werden gelöst, um Selbstheilungskräfte zu stärken

Es erfordert ein komplexes Körperverständnis und viel Erfahrung, um Schmerzen möglichen Ursachen zuordnen zu können. Obwohl auch Osteopathen dies nicht immer gelingt, hat die Therapie bei Schmerzen dennoch einen Vorteil: Werden verspannte Bereiche am Körper entdeckt, ist das Lösen dieser Gebiete durch manuelle Griffe in jedem Fall sinnvoll, weil es die gesunden Bewegungsabläufe des Körpers global verstärkt. Anders gesagt: da Osteopathen natürliche Körperprozesse vorsichtig manuell unterstützen, selbst wenn eine Schmerzursache dadurch nicht sofort beseitigt wird, ist ihr Wirkungsbereich im Vergleich zur Schulmedizin doch deutlich weiter gefasst.

 

Muskelenergietechniken sind gegen Schmerzen sehr erfolgreich

In der Schmerztherapie sind insbesondere Muskelenergietechniken der parietalen Osteopathie und myofasziale, also Muskeln und Faszien betreffende Entspannungstechniken effektiv. Sie mobilisieren den Bewegungsapparat, lösen Muskelverspannungen und entlasten auch Bänder, Sehnen und Gelenke. Immer wieder ist mit einer gelösten Gewebsspannung auch eine schnell eintretende deutliche Verringerung des Schmerzes, bis hin zum völligen Verschwinden, zu beobachten. Spezielle osteopathische Techniken für Muskel- und Bindegewebe sind bei Beschwerdebildern wie Bandscheibenvorfällen, Wirbelsäulenbeschwerden, Gelenkseinschränkungen oder Bewegungsstörungen im Brustkorbbereich und auch an Armen, Beinen und am Rücken erfolgreich. Deutliche Schmerzlinderungen können so auch nach Geburten, bei akuten oder chronischen Schmerzen erzielt werden.

 

 

 

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Zusammenarbeit auch mit anderen Therapeuten und Ärzten hilfreich

Je präziser die Diagnose, desto gezielter kann die Therapie erfolgen. Deshalb nutzt die Osteopathie auch Befunde von MRT, Röntgen, CT oder Laboren, um die osteopathischen, manuellen Techniken möglichst genau auf die Schmerzursache abzustimmen. Berührungsängste zwischen Osteopathie und Schulmedizin oder auch mit Physiotherapeuten oder Psychologen gibt es nicht. Oft haben gute Osteopathen eine langjährige, fundierte Ausbildung. Schließlich befinden sich gerade Schmerzpatienten häufig in komplementären Therapien, da oft ein Ursachenmix für die Schmerzen verantwortlich ist. Entsprechend ist auch die Behandlung mehrschichtig auf akute und chronische Schmerzen, Versorgungsdefizite, psychische Belastungen und Verhaltensänderungen ausgerichtet.

 

Osteopathie setzt auf Wandel der Lebensgewohnheiten

Osteopathie ist eine manualmedizinische Disziplin, die vom Behandler viel Einfühlungsvermögen für seine Patienten, sehr gute Kenntnisse über die natürlichen Prozesse im Körper und Erfahrung fordert. Die komplexen Streich-, Zug- und Drucktechniken können wesentlich zur Besserung des Beschwerdebildes beitragen, überlassen aber den eigentlichen Heilungsprozess dem Körper. Zum ganzheitlichen Menschenbild der Osteopathie gehört die Einsicht, dass intensive Schmerzen nur selten über Nacht entstehen. Langjährige Fehlhaltungen, Fehlernährung, mangelnde Bewegung, schlechtes Stressmanagement und weitere Krankheitsursachen brauchen Zeit, um korrigiert werden, damit sich der Entstehungskreislauf von Schmerzen nicht wiederholen kann. Eine erfolgreiche osteopathische Schmerztherapie geht deshalb häufig mit einem Wandel der Lebensgewohnheiten einher.

 

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Quelle:

Bild: Nackenschmerzen können viele Ursachen haben, Fotolia ©puhhha

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