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Ein Crosstrainer für Ausdauer, Fitness und Wohlfühlgewicht

Ein Crosstrainer für Ausdauer, Fitness und Wohlfühlgewicht

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Ein Crosstrainer für Ausdauer, Fitness und Wohlfühlgewicht

Du hast vor, Ausdauer und Fitness zu verbessern und die Gelenke nicht zu überlasten? In diesem Fall eignet sich ein Crosstrainer oder Ellipsentrainer für das Training zu Hause oder im Fitnesscenter. Zum einen bietet Dir das Gerät aerobes Training mit einem Bewegungsablauf ähnlich dem des Laufens, mit dem Unterschied, dass Dein Körper weniger Stoßbelastungen aushalten muss. Zum anderen trainierst Du auf diese Weise mehr als 80 Prozent Deiner Körpermuskulatur, darunter alle wichtigen Muskelgruppen in Beinen, Rumpf und Armen.

 

Unterschiede im Bewegungsablauf

Die Begriffe Cross- und Ellipsentrainer verwenden viele Menschen synonym, was nicht korrekt ist. Zuerst gab es den Crosstrainer, der seinen Namen den überkreuzenden Bewegungen der Arme und Beine während des Trainings verdankt. Beim Training auf dem Crosstrainer vollführen Deine Beine eine Bewegung, die der des Treppensteigens oder Radfahrens ähnelt. Dieser Bewegungsablauf erfolgt nicht komplett rund, sondern leicht oval. Weiterhin arbeiten Deine Arme leicht über Schulterhöhe antizyklisch vor und zurück.

Beim Training mit dem Ellipsentrainer bewegen sich Deine Beine leicht ellipsenförmig. Das bedeutet, sie bewegen sich mehr nach vorne und hinten als nach oben und unten, sodass der Bewegungsablauf an Nordic Walking oder Skilanglauf erinnert. Gleich bleibt die Überkreuzung von Armen und Beinen.

 

Bauliche Unterschiede

Der Grund für den unterschiedlichen Bewegungsablauf lässt sich auf die Konstruktion beider Geräte zurückführen. Das Magnetschwungrad eines Crosstrainers befindet sich im hinteren Unterbau, das eines Ellipsentrainers im vorderen.

Weiterhin verursachen unterschiedlich lange Gestänge und Übersetzungen einen anderen Bewegungsablauf. Demzufolge bewegst Du dich auf einem Crosstrainer in kurzen Schritten stark nach oben und unten. Beim Training auf dem Ellipsentrainer erfolgen Deine Bewegungen fließender und in längeren Schritten.

Insgesamt empfindest Du die Belastung auf einem Ellipsencrosstrainer im Vergleich mit einem Crosstrainer als angenehmer.

 

Crosstrainer-Gesund-Blog

 Welches Gerät eignet sich für Dich?

Das unterschiedliche Bewegungsablaufmuster eines Crosstrainers im Vergleich mit einem Crossellipsentrainer und Deine persönlichen Vorstellungen entscheiden, welches Gerät sich am besten eignet. Am besten ist es, beide Geräte vor der Kaufentscheidung zu testen.

Der schonende Bewegungsablauf eines Ellipsentrainers empfiehlt sich, wenn Du Wirbelsäulenprobleme hast. Weiterhin belastet das Training mit dem Ellipsentrainer weniger die Hüfte (schmalerer Pedalstand) und die Kniegelenke als das Training mit einem Crosstrainer.

Wenn Du hauptsächlich vorhast, Deine Kondition zu verbessern, eignet sich sowohl ein Ellipsencrosstrainer als dessen Vorgänger.

Kaufst Du einen Crosstrainer, um mit ihm das Training im Freien bei widrigen Witterungsbedingungen zu ersetzen? In diesem Fall tust gut daran, einen Crosstrainer zu wählen, dessen Bewegungsablauf dem Deiner Sportart am ähnlichsten ist.

 

Was gilt es, beim Kauf eines Crosstrainers zu beachten?

  • Stellfläche
  • Körpermaße
  • Bewegungen der Pedale und Stangen, Schwungmasse
  • Widerstand
  • Pedalabstand
  • Pulsmessung
  • Magnet- oder Induktionsbremse
  • Stabilität und maximale Gewichtsbelastung

Wenn Du vorhast, einen Crosstrainer zu kaufen, messe den verfügbaren Platz und die Deckenhöhe. Deine Körpermaße erlauben es Dir im Idealfall, in aufrechter Position zu trainieren. Weiterhin befinden sich die Stangengriffe zwischen Ellbogen und Schultern. Wichtig ist, dass Deine Beine nirgends anstoßen.

Bei einem guten Crosstrainer empfindest Du die Bewegungen der Regale und Stangen als rund und harmonisch. Hierfür ist das Gewicht der Schwungmasse wichtig. Umso größer das Gewicht, desto leichter bist Du in der Lage, die Umkehrpunkte der Auf- und Abwärtsbewegungen zu überwinden. Desto runder und harmonischer fühlt sich der Tritt an.

Anders verhält es sich bei einer leichten Schwungmasse. Du trittst von oben mit Schwung auf das Pedal, gelangst an den unteren Umkehrpunkt, wo kein Schwung mehr da ist. Die Folge ist, die leichte Schwungmasse schafft es nicht, den fehlenden Schwung zu kompensieren. Deine Bewegungen fühlen sich abgehackt und unrund an. Aus diesem Grund haben gute Crosstrainer eine Schwungmasse von zwölf Kilogramm oder mehr.

 

Widerstand und Pedalabstand

Umso mehr Personen das Gerät nutzen, desto größer am besten das Spektrum des Widerstands und desto höher die Anzahl der Abstufungen.

Wenn der Abstand zwischen den einzelnen Widerstandsstufen zu groß ist wie bei acht Widerstandsstufen, bietet der Crosstrainer keine gute Voraussetzung für effektives Training. Mit 16 Widerstandsstufen hast Du die Möglichkeit, den Tretwiderstand weitaus feiner zu dosieren, was effektives Training ermöglicht.

Der Pedalabstand ist optimal, wenn Deine Beine in der Lage sind, sich achsengerecht zu bewegen. Das bedeutet, sie bewegen sich weder in X- noch O-Beinstellung. Am besten einen Dritten die Bewegungen von hinten beobachten lassen. Eine X-Beinstellung zeigt in der Regel, dass der Pedalabstand zu groß ist.

Für gesunde Personen empfiehlt sich ein Pedalabstand von 20 bis 25 Zentimetern. Wer Hüft- oder Gelenkprobleme hat, wählt am besten einen Pedalabstand von zwölf Zentimetern oder weniger.

 

Pulsmessung

Pulsmessung

Mit einer Pulsmessung bist Du in der Lage, während des Trainings den individuell optimalen Pulsbereich zu finden. Auf diese Weise vermeidest Du Überbelastungen.

Grundsätzlich lässt sich der Puls über Handsensoren, Ohrclips oder Brustgurt messen. Am besten eignet sich ein Brustgurt zur Pulsmessung, da er im Vergleich mit den anderen Varianten der Pulsmessung genauere Ergebnisse liefert. Weiterhin lässt er sich bequemer tragen, da er kein Kabel benötigt.

Ein Brustgurt benötigt einen Empfänger, den viele Geräte enthalten. Weiterhin einen Sender (Brustgurtsender), den Du unterhalb des Brustmuskels um den Körper legst. In der Regel gehört ein Brustgurt nicht zum Lieferumfang eines Crosstrainers. In diesem Fall ist es am besten, einen nachzubestellen. Mehr als 40 Euro kostet ein Brustgurt nicht.

 

Magnet- oder Induktionsbremse

Bei beiden Bremssystemen bremst ein Magnetfeld die Schwungmasse. Der Unterschied liegt in der Art des Aufbaus des Magnetfelds. Bei der Magnetbremse erzeugt ein Dauermagnet das Magnetfeld, während bei der Induktionsbremse dies der Stromfluss durch eine elektrische Spule übernimmt.

Grundsätzlich ist der Betrieb eines Crosstrainers mit einer Induktionsbremse leiser, gleichmäßiger und runder als mit einer Magnetbremse. Ein weiterer Vorteil der Induktionsbremse ist die exaktere Belastungssteuerung.

Die gute Standfestigkeit ist bei einem Crosstrainer wichtig. Oftmals ist eine weniger gute Standfestigkeit das erste Zeichen, dass es sich um ein Gerät mit einer niedrigen Qualität handelt.

Steht der Crosstrainer stabil auf den Boden, ohne zu wackeln, hast Du es mit einer starken Rahmenkonstruktion zu tun, die viel aushält. Diese birgt zusätzlich eine niedrige Wahrscheinlichkeit von störenden Klapp- und Quietschgeräuschen der Gelenkverbindungen.

Wichtig ist die Information über die maximale Gewichtsbelastung für Menschen mit einem hohen Körpergewicht, um das passende Gerät zu finden. Eine hohe maximale Gewichtsbelastung spricht für eine stabile Rahmenkonstruktion. Aus diesem Grund liegt die maximale Gewichtsbelastung im Idealfall nicht unter 100 Kilogramm.

Wenn Du vorhast, auf der sicheren Seite zu stehen, wähle einen Crosstrainer mit TÜV- oder CE-Siegel. Auf diese Weise bekommst du ein Gerät, welches die Anforderungen der vorgegebenen Sicherheitsstandards erfüllt.

 

Eignen sich Crosstrainer für Übergewichtige und Einsteiger?

Wenn Du übergewichtig, Einsteiger oder beides bist, bietet sich ein Crosstrainer an, um auf gelenkschonende Art und Weise Pfunde zu verlieren. Du bist weiterhin in der Lage, das Training mithilfe der speziellen Trainingsprogramme langsam zu beginnen und es im Laufe der Zeit Deinem Fitnesslevel anzupassen.

Wie weiter oben erwähnt, beansprucht ein Crosstrainer mehr als 80 Prozent der Körpermuskulatur, weswegen der Energieverbrauch dem beim Jogging nahezu gleicht. Voraussetzung ist, eine vergleichbare Intensität des Trainings.

Wichtig ist es, wenn Du zu diesen Personenkreisen gehörst, sich langsam heranzutasten. Am besten lässt Du auf einen Trainingstag einen Ruhetag folgen. Im Idealfall übertreibst Du die Intensität und Dauer des Trainings nicht. 30 Minuten Training bei gleichmäßiger Belastung an jedem zweiten Tag reichen am Anfang in der Regel aus.

 

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