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Bewegung und SportKlettern am Klettersteig: das musst du beachten

Klettern am Klettersteig: das musst du beachten

Klettern auf dem Klettersteig setzt einige Fähigkeiten und eine gute Ausrüstung voraus.

Klettern am Klettersteig: das musst du beachten

Ob in den Alpen oder in der Halle, Klettern ist eine beliebte Freizeitaktivität. Die Sicherheit sollte dort immer an oberster Stelle stehen. Mit den richtigen Handgriffen und einem guten Equipment gelingt dies ohne Probleme.

Rastschlinge zum Energie tanken benutzen

Mit einer Rastschlinge spart man Energie für den nächsten Aufstieg. Sie lohnt sich insbesondere bei schwerfälligen Klettersteigen, wie sie im alpinen Raum vorzufinden sind. Das Prinzip der Schlinge ist simpel. Anders als bei der Sicherung geht es vornehmlich um Erholung. Du befestigst sie direkt an deinem Gurt als Ergänzung zum Sicherungsgerät. Geht dir auf dem Weg nach oben die Puste aus, hängst du die Schlinge an einen Bügel und fixierst sie am Felsen. Auf diese Weise verlagert sich das Körpergewicht auf die Mitte. Die so gewonnene Zeit kannst du nutzen, um einen Energieriegel zu essen oder durchzuatmen. Kletterer basteln die Schlinge aus gewöhnlichen Materialien wie Kletterband und einem Karabinerhaken. Bei Nanokultur erhältst du weitergehende Informationen.

Zuletzt aktualisiert am: 14.07.2024 um 01:11 Uhr | Bildquelle: Amazon Partnerprogramm | Affiliate Link*

 

Wie klettert man richtig am Klettersteig?

Am Klettersteig fungieren die Beine als Stützpunkt des gesamten Körpergewichts. Sie sollten fest und sicher auf den Felsspalten stehen. Mit der Rastschlinge schaffen Kletterer zusätzliche Sicherheit. Korrekt klettern bedeutet in erster Linie, mit der Fußspitze nach oben zu gehen. Während sich der Körper nach oben bewegt, fungieren die Füße als Ankerpunkt und werden von den Armen stabilisiert. Nachdem die Füße den richtigen Punkt gefunden haben, zieht sich der Kletterer mit einem kräftigen Ruck nach oben. Dabei sollten Ober- und Unterkörper im Gleichgewicht sein. Eine zu hohe Kraftverlagerung auf die Arme führt zu schmerzenden Klammergriffen, die vermieden werden sollten.

 

So sicherst du dich richtig beim Klettern

Klettern ohne korrekte Sicherung ist eine bestenfalls leichtsinnige Idee. Im schlimmsten Fall kostet sie dich das Leben. Während die Gefahren beim Bouldern zu vernachlässigen sind, gelten viele Klettersteige in der Natur als gefährlich. Die Kletterbewegung minimiert Risiken mit einer gut gewählten Ausrüstung konsequent. Hohe Qualität sollte vor dem Preis gelten. Am wichtigsten ist das Sicherungsseil. Es wird mit einem Karabiner am Körper befestigt. Zum Einsatz kommen verschiedenste Modelle. Halbautomaten gelten als zuverlässig, weil sie das Seil bei einer Gefahrensituation automatisch stabilisieren (im Fachjargon nennt man diesen Vorgang blockieren). Tubes sind ebenfalls verbreitet. Sie lösen eine Bremswirkung am Seil aus, haben im alpinen Klettern allerdings Nachteile. Abgesehen von Geräten kann die Sicherung auch durch eine zusätzliche Person erfolgen.

 

Ideal auf Klettersteige vorbereiten

Übung macht den Meister: Dieser alte Spruch zahlreicher Lehrkräfte, Fitnesstrainer und Eltern könnte beim Klettern nicht wahrer sein. Es gilt, die eigene Leistungsfähigkeit ehrlich einzuschätzen. Unbekannte Steige sollten vorab an ähnlichen Vergleichspunkten eingeübt werden. Fragen, die man sich vor einer Tour stellen sollte:

  • Verfüge ich über ausreichend Kraft, um große Klettersteige zu meistern?
  • Ist meine Ausrüstung auf dem neusten Stand der Technik oder veraltet?
  • Habe ich das richtige Wissen, um in Notfällen korrekt zu handeln?
  • Wie sind die Wetterbedingungen vor Ort?

Letzter Punkt ist gerade beim Klettern in den Alpen von herausragender Bedeutung. Du solltest nicht klettern, wenn frostige Temperaturen herrschen oder Stürme und Regen vorhergesagt wurden. Hier besteht lebensgefährliche Rutschgefahr am Felsen.

 

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Damian
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