Gewinne eine Garmin vívoactive™ Sport GPS-Smartwatch im Wert von 249€!

Mit E-Zigaretten zum Nichtraucher

Mit E-Zigaretten zum Nichtraucher

Dir gefällt der Beitrag? Dann teil Ihn mit Deinem Netzwerk und unterstütze unsere Arbeit.

Mit E-Zigaretten zum Nichtraucher – Dampfen als Alternative
Obwohl das Rauchen von Tabakzigaretten zu einer der wohl gesundheitsschädlichsten Angewohnheiten gehört, rauchen in Deutschland immer noch rund 30 Prozent der Erwachsenen Bevölkerung. Doch immer mehr Menschen versuchen mit dem Rauchen aufzuhören und suchen nach Wegen, die Glimmstängel endgültig an den Nagel zu hängen. Doch das Aufhören stellt für viele eine gewaltige Herausforderung dar und ohne Hilfsmittel wird es schwierig. Nikotin-Kaugummis und Pflaster oder „kalter Entzug“ ist nicht für jedermann etwas – doch wie sieht es mit der E-Zigarette aus? Kann sie dabei helfen, den Tabakzigaretten endgültig adieu zu sagen?

Der erste Schritt ist der schwerste

Mit dem Rauchen aufzuhören ist gleich auf mehreren Ebenen schwierig. Die erste Komponente wäre die körperliche Abhängigkeit. Doch während die schon nach wenigen nikotinfreien Tagen nachlässt, ist es die psychologische Seite, die das Aufhören mit dem Rauchen sehr viel schwieriger werden lässt. Oft sind es die täglichen Routinen, die für den Mensch untrennbar mit dem Rauchen verbunden sind: die Zigarette nach dem Frühstück oder Essen, der Griff zum Glimmstängel bei Stress oder in Verbindung mit einem Glas Bier oder Wein. Da fehlt das taktile Element, die Zigarette als physikalischer Gegenstand in der Hand.

Und hier setzt die E-Zigarette eigentlich an. Denn mit ihr werden die täglichen Gewohnheiten nicht gestört, man hat immer noch etwas „zum Greifen“ und auch das Gefühl des Dampfes, der die Lunge füllt, erinnert ans Rauchen. Doch was genau ist eigentlich so eine E-Zigarette?

 

Die E-Zigarette kurz erklärt

Eine E-Zigarette besteht in den meisten Fällen aus zwei Kern-Komponenten: eine Batterie und einem sogenannten Verdampfer. In diesem wird das „Liquid“ – eine Mischung aus pflanzlichem Glyzerin, Propylenglykol, Nikotin, Lebensmittelaroma und Wasser – sanft erhitzt, bis es sich in Dampf verwandelt. Dieser wird über ein Mundstück inhaliert.

Dabei unterscheidet man zwischen sogenannten „Einweg-E-Zigaretten“ und wiederaufladbaren E-Zigaretten. Die Ersteren sehen optisch oft Zigaretten zum Verwechseln ähnlich – damit soll der Umstieg von der Tabakzigarette erleichtert werden. Die aufladbaren E-Zigaretten können in Stiftform, wie dickere Röhren oder wie kleine Boxen aussehen, denn hier gibt es mittlerweile unzählige Varianten.

Der wesentliche Unterschied zwischen Tabakzigaretten und der E-Zigarette ist, dass es beim Dampfen zu keinem Verbrennungsprozess kommt. Und wie man weiß sind es gerade die Inhaltsstoffe im Tabak, die durch die Verbrennung erst so schädlich und krebserregend werden. Bei der E-Zigarette entstehen keine Verbrennungsabfallprodukte, was sie wesentlich weniger schädlich werden lässt als Tabakzigaretten.

 

E-Zigaretten liegen im Trend

Seit 2010 hat die E-Zigaretten-Branche einen starken Boom erlebt. Das liegt zum einen daran, dass immer mehr Raucher versuchen, mit der E-Zigarette aufzuhören, aber auch die Regulierungen des Rauchverbots in öffentlichen Gebäuden und Co. haben dazu beigetragen, dass die E-Zigarette immer beliebter wird. Während 2013 rund 2 Millionen Deutsche „dampften“, sind es nach Schätzungen des Verband des eZigarettenhandels (VdeH) 2016 schon rund 3,5 Millionen User – Gelegenheitsdampfer nicht mit eingerechnet!

Diese Entwicklung macht sich natürlich auch auf dem Markt für E-Zigaretten deutlich bemerkbar. Die Hersteller stehen in einem regelrechten Wettkampf, TPD2-konforme Modelle auf den Markt zu bringen, die sich in Leistung gegenseitig übertreffen. Für den Konsumenten ist das von Vorteil, denn er hat große Auswahlmöglichkeiten an Geräten, die allesamt dem Konkurrenzdruck standhalten können müssen.

In einem Interview erklärte der Internethändler liquido24.de, dass der Markt an E-Zigaretten ständig in Bewegung sei. „Die Kunden genießen die Freiheit, sowohl immer wieder neue und vor allem innovative Produkte als auch neue Aromen von Liquids ausprobieren zu können. Die E-Zigarette ist zu einem beliebten Genussmittel avanciert, und dieser Trend wird sich hoffentlich weiter fortsetzen.“

 

Rauchen ist schädlich auch für Passivraucher

Die weniger schädliche Alternative zum Rauchen

Wer zwar auf die schädlichen Inhaltsstoffe beim Tabakzigaretten-Rauchen, aber nicht auf lieb gewonnene Gewohnheiten verzichten möchte, der kann den Umstieg mit der E-Zigarette schaffen. Zwar fehlen noch Langzeitstudien über den Konsum, doch eine Studie des Royal College of Physicians in London brachte im April 2016 zu Tage, dass die gesundheitlichen Risiken der E-Zigarette nur über 5% des Schadenspotenzials von Tabakzigaretten verfügen. Noch ein Vorteil: es gibt keinen „Passivdampf“, das bedeutet mit der E-Zigarette schadet man weder den Familienmitgliedern noch anderen Personen in der Öffentlichkeit.

 

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 Stimmen, Ø mit: 5,00 aus 5)
Loading...

Teile diesen Beitrag

PinIt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

shares