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Neue Erkenntnisse über die E-Zigarette

Neue Erkenntnisse über die E-Zigarette zum Thema Gesundheit

Langzeitstudien über negative und auch über mögliche positive Wirkungen des Konsums von E-Zigaretten waren bisher Mangelware. In Großbritannien wurden vor kurzem vom Krebsforschungsinstitut Ergebnisse einer Untersuchung veröffentlicht, die mit Probanden im Rahmen einer Langzeitstudie durchgeführt wurden.

Dampfer, also regelmäßige Nutzer von E-Zigaretten zeigten eine deutlich geringere Belastung mit giftigen und krebserregenden Schadstoffen als Raucher von Tabakzigaretten. Schon 2015 schätzte die staatliche Gesundheitsagentur Public Health England (PHE) das Gesundheitsrisiko des Dampfens auf 95 Prozent niedriger als das von Tabakzigaretten. Bei Probanden, die teilweise nikotinhaltigen Dampf inhaliert hatten, wurde bei der parallelen Verwendung der normalen Zigarette, zumindest keine weitere Erhöhung der Schadstoffwerte festgestellt.

 

Die Funktion der E-Zigarette im Vergleich zur Tabakzigarette

Um dies verstehen zu können muss man die Funktionsweise beider Varianten genauer kennen. Im Gegensatz zur gewöhnlichen Tabakzigarette werden bei der E-Zigarette keine Pflanzenbestandteile verbrannt. Stattdessen wird eine Flüssigkeit, die nikotinhaltig sein kann und als Liquid bezeichnet wird, durch einen Draht erhitzt und in der Folge verdampft. Dieser Dampf, der oft mit Aromastoffen versetzt ist, wird anschließend vom Konsumenten inhaliert. Beim Rauchen von Tabakzigaretten hingegen findet bekanntlich ein Verbrennungsprozess statt.

Somit unterscheiden sich also beide Varianten von einander dadurch, dass bei der einen Variante Flüssigkeiten verdampft wohingegen bei der anderen Variante Stoffe verbrannt werden. Beim einen ist die Rede vom Dampfen und beim anderen vom Rauchen.

 

Neue Marschroute für die Zukunft

Die Raucherquote in Großbritannien liegt nur bei gut 15 Prozent, woran maßgeblich deren Dampfpolitik beteiligt ist. Im Vergleich zu Deutschland liegt die Raucherquote bei weit über 30%.

So sei im ersten Halbjahr 2017 die Zahl der geglückten Stoppversuche mithilfe der E-Zigarette so hoch gewesen wie nie zuvor. Weiter wird argumentiert, dass die E-Zigarette deutlich weniger gesundheitsgefährdend sei, als die herkömmliche Tabakvariante. Das Krebsrisiko im Vergleich zum Rauchen wird zum Bespiel auf lediglich 0,5 Prozent beziffert.

Auch das Risiko, eine neue Suchtwelle unter Jugendlichen auszulösen, sei gering. Zwar werde viel experimentiert, aber Nichtraucher fangen nur sehr selten an zu Dampfen und dann meist ohne Nikotin, heißt es. Statistisch betrachtet greifen jugendliche Dampfer häufiger zur Zigarette. Dies wird damit begründet, dass diese allgemein zu risikoreicherem Verhalten neigen. Eine kausale Beziehung ist jedoch bisher nicht bewiesen.

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Zuletzt aktualisiert am: 26.11.2022 um 15:20 Uhr.

 

Aufklärung zur E-Zigarette nötig

Es wird behauptet, dass etwa die Hälfte der Briten die E-Zigarette als schädlicher oder genauso schädlich wie Tabakzigaretten einschätzen. Dies verhindert womöglich bei vielen die Chancen auf den Umstieg. Also muss diese Aufklärungslücke bei der Bevölkerung in Großbritannien noch geschlossen werden.

So sollen in Zukunft sogar Dampfer-Zonen am Arbeitsplatz errichtet werden oder E-Zigaretten in Krankenhäusern oder Arztpraxen als Suchtreduktionsmittel verkauft. Das alles könnte die Zukunft der Dampfergemeinde entscheidend beeinflussen.

Auch Dac Sprengel, Vorsitzender des deutschen E-Zigarettenverbandes VdeH glaubt, die Ergebnisse der neuen Studie bestätigen einmal mehr, dass E-Zigarette die bessere Alternative sei.

Sogar Tabakriesen in Großbritannien bestätigen bereits, dass die E-Zigarette die harmlosere Variante der beiden Formen darstellt. Wobei man hier auch sagen muss, dass besagte Konzerne auch seit Jahren in den Markt für E-Zigaretten investieren. Dies verzehrt einfach für zu viele Menschen das Bild der E-Zigarette.

Dennoch macht es Sinn für jeden Raucher eine zu kaufen, der entweder mit dem Rauchen aufhören oder den schädlichen Konsum deutlich verringern will. Ein allseits beliebtes Einsteigergerät im E-Zigaretten Bereich ist die Justfog Q16 Kit, die auch in Großbritannien als eines der besten Einsteigergeräte empfohlen wird.

 

  • Bild Fotolia_127303582_XS von deineka
Damian
Damianhttp://www.gesundheit10.de
Ich bin Damian und schreibe bereits seit 2014 Beiträge für den Gesund Blog. Ich interessiere mich sehr für alle Themen aus den Bereichen Gesundheit, Sport, Ernährung und vielem mehr. Ich hoffe, dass ich Dir bei dem einen oder anderen Thema helfen kann und freue mich auch immer sehr auf Kommentare, Tipps und Verbesserungsvorschläge. Viel Spaß beim Lesen!
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1 Kommentar

  1. Die Engländer sind gegenüber der E-Zigarette recht aufgeschlossen. Zumindest etwa die Hälfte. In vielen Ländern der Erde wurde die elektrische Zigarette und das Zubehör dazu so stark von der Seite des Staates reguliert, das viele Menschen wieder zur normalen Zigarette greifen. Es gibt immer noch Länder, in denen ein komplettes Verbot für diesen Artikel herrscht. Ein Nichtraucher sollte sich natürlich keine E-Zigarette kaufen, diese richtet sich wirklich nur an den Raucher. Das vorgestellte Modell Justfrog Q16 macht einen guten Eindruck, wenn man das Dampfen mal versuchen möchte. Der Akku scheint allerdings eher klein zu sein. Wer das Gerät oft braucht, kommt damit bei maximaler Dampfleistung nicht über einen kompletten Tag. Es gibt viele verschiedene Geräte. Die beste E-Zigarette zu finden ist eine persönliche Ansichtssache.

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