Burger, der Feind der gesunden Ernährung?

Burger, der Feind der gesunden Ernährung?

Man liest es oft genug. Man hört es oft genug. Und doch ist der nächste Burger Laden gerade einmal um die Ecke. Gesunde Ernährung ist Pflicht wenn man sich wohl fühlen möchte und einem Haufen Krankheiten entgehen möchte. Doch was genau dazu gehört wissen nach wie vor nicht viele.

Ich weiß nicht wie es euch geht. Man versucht sich auf beste Art und Weise zu ernähren und immer ausgewogen zu essen. Doch dann kommt er wieder. Der kleine innere Teufel der einem die nächste Hanburger Bude schmackhaft macht. Viele geben dem Verlangen nach und gönnen sich mal eben einen doppelten McDouble Double XXL + extra Käsescheibe und Soße. (Ähnlichkeiten zu führenden Frikadellen Brötchen Ketten sind nicht beabsichtigt- ;-)) Ich muss auch ehrlich zugeben dass auch ich ab und zu dem Verlangen nachgebe und mir einen Burger gönne. Das Leben besteht aus Versuchungen und manchen muss man eben mal nachgeben. Doch wer gesund essen möchte und vielleicht auch abnehmen will, der muss den Feind kennen.

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Der Hamburger Feind – Was macht Ihn so ungesund?

Zuerst einmal ist ein Burger nicht ungesund. Zumindest nicht wenn man sich einmal im Monat einen gönnt. Wenn Du aber jeden Tag oder mehrmals die Woche bei McDonalds & Co. einkehrst sind die Probleme vorprogrammiert. Hier ein paar Punkte:

  1.        Im Burger stecken kaum Nährstoffe für den Körper.
  2.        Burger haben einen Haufen Konservierungsstoffe intus.
  3.        Hamburger machen süchtig. (Das wissen vor Allem die, die öfter dort essen.)
  4.        Burger haben kaum Vitamine. (Das macht das eine Salatblatt auch nicht besser.)
  5.        Hamburger haben einen Haufen Fett. (Fette sind nicht schlimm. Aber zu viel ist zu viel.)
  6.        Burger haben einen Haufen Kohlenhydrate.
  7.        Burger sorgen dafür dass Du Dich weniger bewegst. (Nach dem Essen setzt eine Trägheitsphase ein)

Das sind nur die wichtigsten Punkte. Natürlich muss man auch dazu sagen, dass nicht jeder Mensch gleich auf diese radikale Essensumstellung reagiert.

 

Burger können aber auch Spaß machen

Natürlich ist mir auch bewusst dass ein Burger nicht nur schlechte Seiten hat. Je länger man einen nicht gegessen hat, desto besser kann er schmecken. Mir persönlich macht es Spaß sich in ein Fastfood Restaurant zu setzen und nach maximal 10 Minuten schon zu essen. Wenn Du es also nicht übertreibst, kann das Spaß machen.

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Burger – Ein Fazit

Wer ab und zu einen Hamburger essen will, der soll das machen. Gegen 1-2-mal im Monat lässt sich nichts sagen. Doch wenn Du Dich schon entscheidest einen zu verdrücken. Mach das mit Genuss. Habe absolut kein schlechtes Gewissen weil Du jetzt Deine Diät unterbrichst. Regeln sind dazu da um sie ab und zu mal zu unterlaufen. Wenn Dir danach ist hol Dir noch einen zweiten. Doch merke Dir. Mach alles dafür dass Dein verlangen gestillt ist bei dem einen Mal. Ansonsten hast Du am nächsten Tag wieder dieses Verlangen. Und aus meiner Sicht ist der Kampf gegen dieses Verlangen schlimmer als die kleine Sünde mit den Frikadellen Brötchen.

 

Hamburger bei Wikipedia

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