Zucker kann so Süchtig wie Kokain sein

Zucker könnte so Süchtig wie Kokain sein

Zucker könnte so Süchtig wie Kokain sein

Wir geben Zucker zum Kaffee oder Tee hinzu und mögen Süßigkeiten. Ist es wirklich eine Sucht nach Zucker? Laut der Meinung von Dr. Alan Greene, einem Gesundheits-Experten aus den USA, kann der medizinische Begriff „Sucht“ sehr wohl den schädlichen Zuckereinfluss auf die Gehirnchemie beschreiben.

Wenn Sie versuchen, den übermäßigen Konsum von Zucker aus ihren eigenen Gründen aufzugeben, raten Experten, ein Vergnügen durch ein anderes zu ersetzen. Bewegung an der frischen Luft, Casino Freispiele ohne Einzahlung oder Sport können eine gute Alternative zum schädlichen Produkt sein.

 

Wie entsteht die Sucht?

Die Beziehung zwischen Zucker und Sucht besteht darin, dass beim Zuckerverzehr Dopamin freigesetzt wird. Wenn eine bestimmte Aktion die übermäßige Freisetzung vom Neurotransmitter auslöst, erlebt man ein angenehmes Gefühl. Um es wieder zu erleben, wiederholt man es. Je öfter man Dopamin bekommt, desto weniger Dopamin wird freigesetzt. Der einzige Weg, um dieses Gefühl zu erreichen, ist das Verhalten in zunehmenden Mengen und Häufigkeiten zu wiederholen. Dies ist als Missbrauch psychoaktiver Substanzen bekannt. Wenn Sie ähnliche Empfindungen erreichen möchten, ohne Ihrem Körper zu schaden, ist das Spielcasino online die beste Lösung für Sie. Angenehme Emotionen und keine Folgen für Ihre Gesundheit sind Ihnen garantiert.

 

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Da in fast Allem was wir täglich zu uns nehmen Zucker ist, sollte man genau wissen was mit einem erhöhten Zucker Input passieren kann. Aus diesem Grund kann ich Dir hier diese weiterführende Literatur empfehlen.

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Nach Angaben von der Forschungsgruppe Healthy Simple Life verursacht Zucker die Aktivierung von Opiatrezeptoren im Gehirn und wirkt sich auf das Belohnungszentrum, was zum zwanghaften Verhalten führt. Anderseits ruft der übermäßige Konsum von Zucker solche negative Folgen wie Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Hormonstörungen und vieles mehr hervor.

Wichtige Schlussforderungen dieser Studie:

  • Zucker beeinflusst das Gehirnbelohnungszentrum auf die gleiche Art und Weise, wie es Drogen tun, und verursacht ähnliche chemische Veränderungen.
  • Studien an Ratten haben gezeigt, dass Zucker die Lustzentren des Gehirns mehr als Kokain aktiviert.
  • Der Zuckerbestandteil, der sehr schädlich für die Gesundheit ist, ist nicht Glukose, sondern Fruktose. Es wird von einigen Forschern als „Alkohol ohne Alkohol“ bezeichnet.

Die Forscher aus Frankreich stimmen zu, dass die ursächliche Verbindung zwischen

Zucker und Drogen nicht nur für die Erregung der Aufmerksamkeit verwendet wird. Missbräuchlicher Zuckerkonsum kann auch Veränderungen hervorrufen, die von Amphetaminen oder Alkohol ausgelöst werden. Aber unabhängig davon, ob Zucker wirklich süchtiger als Drogen macht, sind sich Gesundheit- und Ernährungsexperten einig, dass das Produkt schädliche Konsequenzen verursachen kann und man davon weniger zu sich nehmen muss.

 

Wo versteckt sich Zucker?

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt, die Aufnahme von freien Zuckern auf 10 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr zu reduzieren. Sonst besteht das Risiko für solche Erkrankungen wie Zahnkaries, Übergewicht oder Fettleibigkeit. Zucker spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewichtszunahme. Also, wenn Sie abnehmen wollen, ist das Erste, was Sie tun müssen, Ihren Zuckerkonsum zu reduzieren. Vergessen Sie nicht, dass Zucker sowohl in Honig und Fruchtsaft als auch in Lebensmitteln und Getränken enthalten sind. Vermeiden Sie oder beschränken Sie den Verbrauch von Lebensmitteln, die Glukose, Maissirup, brauner Zucker, Dextrose, Maltose und Saccharose im Inhalt haben.

 

Zusammenfassung

Obwohl die Zuckersucht schwer zu bewältigen ist, können Geschmacksrezeptoren sich daran gewöhnen, weniger Zucker zu verbrauchen. Die Reduzierung vom Verbrauch kann Ihnen helfen, den wahren Geschmack des Essens zu fühlen.

 

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