3 Tipps und Tricks gegen Angst vor Zahnärzten

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Viele Menschen in Deutschland bekommen bereits Angstzustände, wenn sie nur an die Behandlung beim Zahnarzt denken. Unter diesen psychischen Voraussetzungen ist es oft gar nicht möglich, eine Behandlung anzustreben, selbst wenn bereits ernstliche Beschwerden vorliegen, die einen Besuch in der Praxis dringend erfordern. Doch was hilft, um die ewige Angst vor dem Zahnarzt zu überwinden und dadurch einen wichtigen Schritt für die eigene Zahngesundheit zu unternehmen?

 

1. Wahlen Sie den richtigen Zahnarzt

Bereits zu Beginn ist es wichtig, den passenden Arzt zu finden, der auf die Belange der Patienten eingeht. Einige Praxen, wie z.B. dieser Zahnarzt in Köln, haben sich besonders auf die Behandlung von Angstpatienten vorbereitet. Dadurch werden verschiedene beruhigende Maßnahmen in den Blick genommen, die dazu beitragen, die Verkrampfung zu lösen. Selbst wenn dies nicht in jedem Fall gelingt, so verbirgt sich dahinter doch die Möglichkeit, den Besuch deutlich angenehmer zu machen. In jedem Fall sollte vorab eine kleine Recherche in die Wege geleitet werden, um einen Zahnarzt zu finden, der diese so wichtige Voraussetzung erfüllt.

 

2. Seien Sie konkret

Viele Patienten verspüren zunächst eine diffuse und allgemeine Angst, wenn der nächste Besuch in der Praxis ansteht. Wer genauer auf dieses Gefühl eingeht, kann in vielen Fällen die genaueren Ursachen dafür charakterisieren. Diese Analyse ist bereits ein wichtiger Schritt, um sich der Angst zu stellen und sie im vorherigen Schritt auf persönlicher Basis zu verstehen. Ist es die Ungewissheit, welche für die beklemmende Situation auf dem Stuhl des Zahnarztes sorgt? In diesem Fall sollte diese offen ausgesprochen werden, denn viele Mediziner sind gerne dazu in der Lage, genauer auf die einzelnen Arbeitsschritte einzugehen und die Angst vor dem Ungewissen so auf die Seite zu schieben.
Andere Patienten möchten sich im Vorfeld vergewissern, dass bei der Behandlung überhaupt keine Schmerzen auftreten. In diesem Fall kann vielleicht eine alternative Methode zur klassischen Betäubungsspritze gewählt werden, um die Angst zu reduzieren und dadurch eine Behandlung auf entspannter Basis zu ermöglichen. In vielen Fällen ist es einfach nur der mangelnden Kommunikation geschuldet, dass es den beiden Seiten unter dem Strich nicht gelingt, die belastenden Faktoren aus der Welt zu schaffen und für ein sicheres Gefühl bei der Behandlung zu sorgen.

 

3. Blenden Sie die Geräusche aus

Natürlich ist es für normale Menschen nicht möglich, die Situation in der Praxis ganz auszublenden und sich an einen anderen Ort zu wünschen. Selbst ein hohes Maß an geistiger Kontrolle würde nicht ausreichen, um dieses so erstrebenswerte Ziel zu erreichen. Dennoch gibt es die Möglichkeit, zumindest einige Schritte gegen die Geräuschkulisse in der Praxis in die Wege zu leiten. Für viele ist es einfach das hohe Summen des Bohrers oder das plätschernde Absaugen des Speichels, das für Unwohlsein auf ganzer Linie sorgt. In diesen Fällen reicht vielleicht schon eine einfache Technik der Entspannung aus, um sich von dem Druck zu befreien und dadurch einen weiteren Schritt in die Richtung der Angstfreiheit zu machen. Andernfalls ist es vielleicht möglich, während der Behandlung etwas Musik zu hören und sich auf diese Weise etwas von der so unangenehmen Situation abzulenken. In jedem Fall stehen genügend Möglichkeiten offen, um dieses Ziel zu erreichen.

 

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