Welchen Einfluss haben Mond und Sterne auf uns?

Welchen Einfluss haben Mond und Sterne auf uns?

Welchen Einfluss haben Mond und Sterne auf uns?

Der Mond umkreist die Erde, alle 29,5 Tage umrundet er die Erde einmal. Genauso lange dauert es von einem Vollmond zum nächsten. In astronomischen Maßstäben ist er uns dabei ganz schön nahe. Gerade einmal 384.000 Kilometer ist der Mond von uns entfernt. Bekanntlich sind auch die Gezeiten, also Ebbe und Flut, vom Mond verursacht. Wenn der Mond einen solchen Einfluss auf die großen Meere hat, dann muss er doch auch einen Einfluss auf die Bewohner der Erde haben. Aber haben Mond und Sterne wirklich einen Einfluss auf uns?

 

Ein kostenloses eBook für Dich!

Du willst abnehmen? Kein Problem. Hier haben wir ein paar kostenlose Tipps für Dich zusammengefasst in einem eBook!

Meld Dich für unseren Newsletter an und Du erhältst einen Download Link.

Keine Sorge! Deine Daten sind bei uns sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben.

 

Astronomische Zyklen

Der Mensch hat sich schon immer nach astronomischen Zyklen gerichtet. Der Lunisolarkalender, der in einigen Ländern auf der Welt noch immer einen besonderen Stellenwert hat, ist ein Beispiel für die Ausrichtung nach dem Himmel. Auch unser heutiger Kalender richtet sich nach dem Himmel. Genau 365,25 Tage dauert es, bis die Erde die Sonne umrundet hat. Alle vier Jahre wird zur Vereinfachung ein Schaltjahr gesetzt. Das Klima und die Lebewesen richten sich also durchaus nach dem Stand der Sonne und den Jahreszeiten. Aber was ist nun mit dem Mond und den Sternzeichen, mit denen ja auch Horoskope erstellt werden? Was sagt die Wissenschaft dazu?

 

Der Mond – Einfluss oder Mythos?

Dem Mond werden viele Mythen und Geschichten zugeschrieben. Schon die Urvölker sprachen dem Mond 0besondere Kräfte zu, besonders dem Vollmond. Auch heute richten viele Menschen ihr Leben nach den Mondphasen. Einer Befragung zufolge meinen 36 % der Deutschen bei Vollmond schlechter schlafen zu können. Eine nicht gerade kleine Zahl. Aber was steckt dahinter? Die Wissenschaft hat hierzu keine eindeutige Antwort. Einer Studie nach konnten bei Vollmond durchaus Unterschiede bei der Einschlafdauer, dem Tiefschlaf und der Gesamtschlafdauer ermittelt werden. In anderen Studien wiederum konnte nichts beobachtet werden. Alles nur Humbug? Die Wissenschaft ist weiter an der Sache dran.

Psychologen hingegen wollen eine Antwort für dieses Phänomen gefunden haben. Allein das Wissen um den Vollmond und der Glaube an höhere Kräfte lässt viele Menschen schlechter schlafen. In vielen Fällen sei auch nicht der Mond schuld am schlechten Schlaf, sondern sein Licht. Das helle Licht stört beim Schlafen. Ohne Rollläden kann es bei Vollmond ganz schön hell werden. Unser Körper reagiert auf das Licht, indem es die Produktion des Schlafhormons Melatonin herunterfährt. Wir schlafen schlechter. Auch Straßenlampen können für schlechteren Schlaf sorgen. Die Gravitationskräfte des Mondes sind am schlechten Schlaf wohl kaum schuld, vielmehr der Glaube daran.

Zuletzt aktualisiert am: 20.11.2019 um 06:32 Uhr.

 

Horoskope – Unfug oder doch ein Stück Wahrheit

Horoskope erfreuen sich großer Beliebtheit, will man doch wissen, was einem die Zukunft bringt. Die Auswahl verschiedener Horoskope ist dabei riesig. Von Tageshoroskopen über Monatshoroskopen bis hin zu Jahreshoroskopen ist alles dabei. Aber haben die Sternbilder, für die Horoskope sind es zwölf an der Zahl, wirklich einen Einfluss oder spielt auch hier wieder nur der Glaube eine Rolle. Völliger Unsinn ist das nicht, meinen einige Forscher, denn auch wenn die Horoskope an sich meist wenig Aussagekraft haben, so haben doch die Jahreszyklen bei uns durchaus einen gewissen Einfluss auf uns.

Man denke hierbei nur an die vier Jahreszeiten. Hier konnten Forscher durchaus gewisse Einflüsse feststellen. Der Geburtsmonat kann etwas über unser zukünftiges Krankheitsbild aussagen. Einer statistischen Auswertung zufolge konnten bestimmte Krankheiten bei Patienten festgestellt werden, die in einem bestimmten Monat geboren wurde. Wer im Spätsommer und Herbst geboren ist, soll demzufolge besonders häufig an Schilddrüsenleiden erkranken. Eine Garantie, so betonen es die Macher der Auswertung, ist aber noch lange nicht. Einzig ist die statistische Wahrscheinlichkeit höher. Über den Charakter sagt der Geburtsmonat aber nichts aus, wie eine dänische Studie zeigen konnte. Übrigens: Wer im Oktober oder November seinen Geburtstag feiert, der kann auf ein langes Leben hoffen.

 

[Gesamt:1    Durchschnitt: 5/5]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.