Brustvergrößerung mit körpereigenen Fettzellen

Brustvergrößerung mit körpereigenen Fettzellen

Brustvergrößerung mit körpereigenen Fettzellen

Patientinnen unterziehen sich häufiger einer sanften Brustvergrößerung mit Eigenfett in Wien, denn ein Großteil der Frauen ist mit dem eigenen Busen unzufrieden.

Hat sich Mutter Natur bei der Entwicklung deiner Oberweite wenig großzügig gezeigt oder du bist mit der Form und den Proportionen deines Busens unzufrieden, dann ist jetzt der Zeitpunkt für eine Korrektur gekommen.

 

Silikon wird zur medizinischen Historie

Bislang waren lange Schnitte notwendig, um kissenförmige Implantate, gefüllt mit Silikon in die Brüste einzuführen. So wurde dem Busen mehr Volumen verliehen und es konnte begrenzt die Form der Mamma femina beeinflusst werden. Allerdings kam es bei dieser Methode bisweilen zu Komplikationen. Silikonkissen wurden undicht und liefen aus. Dies hatte Nachoperationen zur Folge, nach denen meist vom Busen weniger übrig blieb, als vor der Transplantation. Außerdem konnten die Kissen in der Brust verrutschen und waren dann von außen deutlich sichtbar und fühlbar. Oder sie warfen Falten oder führten zu Abstoßungsreaktionen. Obendrein mussten Silikonimplantate nach einer bestimmten Tragezeit ausgetauscht werden, abhängig vom Material und den Herstellerangaben. Genau davor fürchteten sich Frauen und dies wahrlich mit gutem Grund. Du kannst jetzt von einem neuen, aber von einem bereits sehr gut erprobten Verfahren profitieren, bei dem all diese Komplikationen wegfallen – die Brustvergrößerung mit Eigenfettübertragung.

Weltweit sind rund 70 % aller Frauen zwischen 16 und 60 Jahren mit ihrem Busen unzufrieden, im gesamten deutschsprachigen Raum sind es etwas mehr als 65 %. Dies ergaben zumindest mehrere repräsentative Umfragen, die aufgrund der erhöhten Nachfrage von Brustvergrößerungen mit Fetttransplantation initiiert wurden.

Insbesondere in Ländern wie China, Taiwan, Thailand oder Japan ist der Gang zum Schönheitschirurgen inzwischen alltäglich, denn Asiatinnen sind von der Natur generell nicht besonders üppig ausgestattet. Eine stattliche Anzahl dieser Damen lässt die Brustvergrößerung mit körpereigenen Fettzellen in Europa vornehmen, auch in Wien.

 

Mit körpereigenen Zellen natürlich schöne Brüste formen

Zellforscher entdeckten, dass aus dem Körper entnommene Fettzellen bei sofortiger Transplantation eine gute Chance haben, an neuer Stelle zu überleben, ist die Blutversorgung gesichert. Mittlerweile wird dieses moderne und bewährte Verfahren in der plastischen Chirurgie vielfältig eingesetzt. Falten werden unterspritzt, genau wie die Handrücken bei älteren Damen oder Herren. Gerade im Geschichtsbereich, auch bei Tränensäcken, werden Erfolge erzielt, die einem Facelift durchaus ebenbürtig sind.

Aber auch bei Brustvergrößerungen wird Eigenfett als recht komplikationsloses Füllmaterial eingesetzt. Sogar in der rekonstruktiven Chirurgie, wenn eine Brust durch Krebs oder einen Unfall verloren ging. Für dieses spezialisierte Verfahren finden sich in Wien hochqualifizierte Kapazitäten, darunter auch Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof, der als anerkannter Spezialist gilt.

Es sind Spezialisten wie Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof, die für den exzellenten Ruf der hiesigen plastischen Chirurgen verantwortlich sind. Prof. Dr. Edvin Turkof ist nicht nur Facharzt für plastische, ästhetische sowie rekonstruktive Chirurgie, sondern auch allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger. Und er ist ein profilierter Spezialist für Brustvergrößerung mit Eigenfett, der über eine modern ausgestattete Klinik verfügt.

 

Die Vorzüge der Brustvergrößerung mit Eigenfett

Um es vorweg zu nehmen: Eine Brustvergrößerung mit Eigenfetttransplantation kommt nur dann für Dich in Frage, wenn du über ein paar Fettpölsterchen verfügst, auch wenn diese kleiner sein sollten.

Nachdem du im Gespräch mit deinem plastischen Chirurgen genau festgelegt hast, wie dein Busen zukünftig aussehen soll, wird ein Termin für den Eingriff angesetzt. Dieser kann bei kleinen Transplantationen sogar unter Lokalanästhesie durchgeführt werden, ansonsten ist eine Vollnarkose üblich.

Zuerst wird mit einem besonders sanften Verfahren die benötigte Menge an Fettzellen gewonnen. Du bestimmst, wo der Schönheitschirurg die Fettschicht reduziert, beispielsweise an den Hüften, an den Oberarmen, an den Beinen oder vielleicht bist den Reiterhosen überdrüssig. Damit hast du bereits die erste plastische Korrektur überstanden und kannst dich nach dem Eingriff über eine dauerhaft schlankere Figur freuen.

Die entnommenen Fettzellen werden schonend gereinigt und bei Bedarf mit Stammzellen angereichert, um eine bessere Einheilung zu erreichen. Anschließend wird der Chirurg mit kleinen Spritzen das Zellmaterial dort in die Brüste injizieren, wo mehr Volumen erzeugt werden soll. Bei ungleich großen Brüsten ist es auf diese Weise möglich, zwei identische Busen zu formen. Überdies kann die Position der Brustwarzen korrigiert werden, je nachdem, auf welcher Seite des Busens Fettzellen hinzugefügt werden. Die Brüste können angehoben werden und erfahrene Chirurgen wie Univ.-Prof. Dr. Edvin Turkof sind in der Lage, Deinem Busen eine neue Form zu verleihen, z.B.  von apfel- zu birnenförmig.

 

Was bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett entfällt, sind die zahlreichen Risiken einer herkömmlichen Silikontransplantation.

– Es entstehen keine Narben, lediglich kleine Einstichstellen, die in der Regel vollständig und unsichtbar verheilen.
– Es gibt keine Abstoßungsreaktion, weil körpereigene Zellen transplantiert werden.
– Fibrosen, Verhärtungen und Verkapselungen sind beim Eigenfetttransfer nahezu unbekannt.
– Die Brüste verheilen deutlich schneller, als bei einem Silikonimplantat möglich.
– Nach der Einheilung wirkt der Busen wie von Mutter Natur geschaffen, keinesfalls künstlich.
– Sind das gewünschte Volumen und die Form erreicht, sind Nachfolgeoperationen überflüssig, denn das Ergebnis ist dauerhaft.

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