Dextro Energy – Süße Alternative bei Fructoseintoleranz

Dextro Energy – Süße Alternative bei Fructoseintoleranz

Was macht Dextro Energy so unvergleichlich wertvoll?

Dextrose wird vom Körper besonders leicht aufgenommen und gelangt dadurch besonders schnell ins Blut als andere Saccharide, auch unter der Bezeichnung Haushaltszucker bekannt. Diese Tatsache wurde anhand zahlreicher wissenschaftlicher Tests festgestellt. Dabei wurde nachgemessen, dass schon kurz nach der Konsumierung von Dextrose ein wesentlich stärkerer Anstieg der Blutzuckermenge als bei der Aufnahme von Kohlehydraten stattgefunden hat.

 

Erst müde anschließend klug

Gehirn benötigt ebenfalls Nährstoffe, überwiegend Dextrose wie Dextro Energy um wieder Höchstleistung vollbringen zu können. Geistig und denkende Arbeiten auszuführen ist oftmals anstrengender als vermutet. Aus diesem Grunde ist von größter Wichtigkeit, das Gehirn immerzu mit Glukose, sprich Traubenzucker zu versorgen.

Sowie Betroffene bei Denkaufgaben auf Ihr Gehirn angewiesen sind, so ist auch für das Gehirn auf Traubenzucker angewiesen. Als stoffwechselbedingtes aktivstes Organ besitzt das Gehirn einen Heißhunger auf Traubenzucker und benötigt für sein Engagement fast nur Glukose. Das Depot dafür ist allerdings sehr eingeschränkt und leert sich wie ein Akku bei hoher Anforderung relativ schnell, im Ausnahmefall sogar schon innerhalb von 10 Minuten. Daher sollten Personen, die überwiegend geistige Tätigkeiten ausüben, immer einen Vorrat von Dextro Energy besitzen.

 

Gute Alternative bei Fructoseintolernaz

Es gibt Personen die unter Fruchtzuckerunverträglichkeit (Fruktoseintoleranz) leiden, für diese Menschen kommt eine Konsumierung von Glukose durch Konsum von Bananen und anderen Obstsorten kaum infrage.

Vorteilhaft für Menschen die unter Fructoseintolernaz leiden ist die Verwendung von Traubenzucker und das tagtäglich. Personen die unter Fruchtzuckerunverträglichkeit leiden und geistig arbeiten müssen, haben nur wenig andere Alternativen als das Gehirn mit Traubenzucker zu versorgen. Ansonsten könnten unangenehme Beschwerden wie sie bei Fructoseintoleranz auftreten.

 

Definition Traubenzucker

Es gibt Bezeichnungen wie Dextrose und Glucose, worin besteht der Unterschied?

Leichte Frage und ebenso leichte Antwort – einfache Form von Kohlehydrat, auch bekannt unter dem Namen Traubenzucker.

Traubenzucker ist in Lebensmitteln wie Brot, Nudeln und Reis enthalten. Auch in Honig, Früchten und Fruchtsäften findet man Spuren von Traubenzucker. Vor allem in Trauben ist Glucose reichlich vorkommend. In Trauben wurde Traubenzucker zuerst entdeckt, daher auch die Bezeichnung Traubenzucker.

Ohne Glucose ist der Mensch nicht in der Lage zu denken oder sich zu bewegen. Vor allem das Gehirn benötigt viel Traubenzucker – gedeckt wird dieser Bedarf größtenteils aus der Nahrung. Personen die unter Fructoseintolernaz leiden müssen vermehrt auf Lebensmittel wir Kartoffeln, Nudeln usw. zurückgreifen. Da solche Lebensmittel den körperlichen Organismus bei vermehrtem Konsum belasten, ergibt es Sinn auf Glucose auszuweichen.

 

Wirkungsweise Glucose

Je nachdem, in welcher Ausführung Glucose dem Körper zugeführt wird, dauert es unterschiedlich lange bis er als Energie dem Gehirn zur Verfügung steht. Als reiner Traubenzucker in Form von Pulver gereicht er über den Darm besonders schnell ins Blut. Dadurch steigt der Blutzucker auffallend schnell an. Von hier aus wandert Dextrose Energy in rasantem Tempo ins Gehirn sowie andere energiebedürftige Organe und wird dort verarbeitet.

Traubenzucker in Kartoffeln benötigt entsprechend länger um ins Gehirn zu gelangen. In diesem Fall muss der Traubenzucker zuerst im Darm aufgespalten werden, um danach als Brennstoff verwendet werden zu können. Dieser Vorgang dauert wesentlich länger, bis der Blutzucker noch oben geht, allerdings sinkt er entsprechend langsam ab.

 

Speicherung von Glucose

Benötigt der Körper verabreichten Traubenzucker nicht augenblicklich, wird er als Glykogen in der Leber gespeichert, teilweise auch in den Muskeln. Dieses Guthaben an Energie kann schnell in Bewegung gesetzt werden. Diese Reserve ist schnell aufgebraucht, wenn man bedenkt, dass Ausdauersportler bis zu 600 Gramm benötigen. Auch ist gespeicherte Glucose nicht immer haltbar. Nach spätestens 18 Stunden sind die Speicher leer, sollten keine Nährstoffe dem Körper zugeführt werden.

Gelenkt wird der Zuckerstoffwechsel vor allem von dem Hormon Insulin, teilweise auch von Glukagon. Insulin ist für den Transport des Zuckers zu den Körperzellen zuständig und bringt dadurch den Blutzuckerspiegel ins Gleichgewicht.

Glukagon springt ein, wenn Not am Mann ist, also wenn keine Nahrungsaufnahme stattfindet, eingelagertes Glykogen wird in Glucose zurück verwandelt.

Sollte dieser Zustand der Not länger andauern und der menschliche Körper erhält keine Dextrose, stellt der Körper selbst Traubenzucker her. Dazu wird körpereigenes Protein umgebaut.

 

Ist Glucose gesund?

In seiner ursprünglichen Form ist Glucose nicht gesünder oder schädlicher wie normaler Zucker. 100 Gramm Traubenzucker in Form von Pulver oder Täfelchen beinhaltet etwa 370 Kalorien.

Fruchtzucker in etwa derselben Menge liefert so um die 400 Kalorien.

Eine Gefahr bei stetigem Konsum von Traubenzucker ist gegeben. Glucose lässt den Blutzuckerspiegel rasant ansteigen, jedoch auch schnell wieder absinken.

Wird bei geistigen Tätigkeiten Traubenzucker in Form von Pulver konsumiert, erhält der menschliche Körper und das Gehirn kurze Zeit reichlich Energie zur Verfügung gestellt. In dieser Situation schüttet der Körper große Mengen Insulin aus, was wiederum zu einem Abbau von Glucose führt.

Logische Konsequenz, der Konsument von Glucose fällt in ein Konzentrationsloch, dabei entsteht Heißhunger. Langfristig gesehen macht dieser Vorgang dick mit dem Ergebnis, dass der Glukosestoffwechsel durcheinandergewirbelt wird.

 

Vorsicht bei Diabetes

Bei Diabetes wird Traubenzucker nur unzureichend verwertet. Der Traubenzucker verbleibt im Blut, die Blutzuckerwerte steigen. Auf lange Sicht gesehen werden durch den Zucker die Blutgefäße geschädigt. Bei Diabetikern ist Traubenzucker nur bei Unterzuckerung von Nutzen, durch Konsum von diesem kann man rasch gegensteuern.

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