Hygiene Maßnahmen für Zuhause – 3 Tipps für den besten Hygieneschutz

Hygienemaßnahmen für Zuhause

Hygiene Maßnahmen für Zuhause – 3 Tipps für den besten Hygieneschutz

Bakterien und Mikroorganismen sind für das menschliche Auge unscheinbar und nicht zu erkennen – doch tummeln sich viele Krankheitserreger in allen Bereichen unserer unmittelbaren Umgebung. Ob im Büro, Auto, Zug, Restaurant oder Zuhause, überall befinden sich Bakterien und Krankheitserreger. In den meisten Fällen sind diese Bakterien und Mikroorganismen nicht schädlich für den Körper. Allerdings können Krankheitserreger für Menschen mit einer schwachen Immunabwehr wie bei Kleinkindern oder älteren Mitmenschen erhebliche gesundheitliche Folgen haben. Nicht nur im Sanitärbereich gilt es deshalb auf eine strenge Sauberkeit und Hygiene zu achten, auch in anderen Teilen des heimischen Domizils sollte mit besonderer Aufmerksamkeit ein sauberes und hygienisches Umfeld geschaffen werden. Aus diesem Grund haben wir für Sie die drei besten Tipps für den besten Hygiene – schutz im heimischen Domizil zusammengefasst.

Tipp 1: Desinfektionsmittel tötet viele Krankheitserreger ab

Für viele Bereiche im Haushalt eignet sich auch ein Desinfektionsmittel, um sicher zu stellen alle Bakterien und Krankheitserreger abgetötet zu haben. Vor allem in einem Haushalt mit Kleinkindern und älteren Personen ist eine ausreichende Desinfektion sehr wichtig, um das Immunsystem nicht mit allzu vielen Bakterien zu belasten. Dabei sollten vor allem Oberflächen im Haushalt desinfiziert werden, auf den Speisen oder Getränke gelagert werden. Ebenso verhält es sich für den Sanitärbereich. Das Badezimmer, insbesondere die Toilette sollte nach einer gründlichen Reinigung anschließend mit Desinfektionsmittel gereinigt werden, um eine sterile Benutzung zu garantieren. Betten und Polster hingegen sollten eher nicht mit einem Desinfektionsmittel gereinigt werden, da sich ohnehin wenig gefährliche Keime in Polstern lagern.

 

Tipp 2: Oftmals genügt normale Reinigung im Haushalt

Die Reinigungsmaßnahmen im Haushalt sollten nicht allzu streng genommen werden. Natürlich soll das eigene Zuhause sauber und hygienisch sein, allerdings kann es auch fatale Auswirkungen haben jeden Bereich der Wohnung zu steril zu halten. Denn nicht jeder Mikroorganismus oder Bakterium ist gleich eine Gefahr für den Körper. Wird das Immunsystem nicht mehr gefordert, baut es die Abwehrkraft ab. Dies kann zufolge haben, dass die Krankheitserreger außerhalb der eigenen vier Wände schneller durch die Immunabwehr durchdringen und zu Erkrankungen führen. So empfiehlt es sich zwar regelmäßig die Hände zu waschen, es jedoch nicht zu übertreiben. Auch beim Waschen der Wäsche reicht es in den meisten Fällen ein Programm bei 40 Grad Celsius zu starten. Handtücher und Bettwäsche kann hingegen bei 60 Grad Celsius gewaschen werden, um alle Bakterien restlos abzutöten. Für Babys und ältere Menschen sollten allerdings alle Handtücher und Bettbezüge in der Kochwäsche gereinigt werden.

 

Tipp 3: Regelmäßiges Lüften ist wichtig für das Immunsystem

Gerade in der kalten Jahreszeit sollte darauf geachtet werden die Wohnung regelmäßig zu lüften. Denn die warme Heizungsluft kann die Mund- und Nasenschleimhäute austrocknen, welches die Abwehr vor Krankheitserreger hemmt. Zudem erhöht sich in geschlossenen Räumen die Anzahl der Bakterien und Mikroorganismen, wodurch ein Ansteckungsrisiko bei gesunden Menschen rapide ansteigt. Vor allem gesunde Menschen können sich in einem Raum mit erkrankten Menschen viel schneller anstecken, wenn nicht ausreichend gelüftet wird.

So wird empfohlen täglich für mehrere Minuten die Fenster und Türen zu öffnen, um einen Luftaustausch zu ermöglichen und das Raumklima zu verbessern.

 

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