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Gesundes aus dem Dampfgarer – Kinderernährung

Gesunde Ernährung für Kinder

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“Isst du auch immer brav dein Gemüse auf?” Eine Frage, die du wahrscheinlich auch schon einmal gehört hast. Eltern geben sich jeden Tag große Mühe um ihren Kindern gute Essensgewohnheiten schmackhaft zu machen.

Aber: Muss es wirklich immer ein Kampf sein?

 

Gesunde Kinderernährung – was heißt das?

Besonders wichtig ist es, dass die Ernährung ausgewogen ist! Nur so sind garantiert alle Nährstoffe enthalten, die Kinder zum Wachsen brauchen.

Denn gerade bei Kindern haben die aufgenommenen Lebensmittel große Auswirkungen: Nahrung wirkt auf das Bewegungsverhalten, indem sie Energie liefert. Schlechte Ernährungsgewohnheiten können sich im Gegenzug sogar auf die Stressregulation auswirken.

Doch was solltest du nun bei der Ernährung deiner Kinder beachten? Die breite Basis sollte in erster Linie aus pflanzlichen Lebensmitteln bestehen! Also Gemüse, Obst, Salat und Getreide!

Ergänzt wird dieser Grundstock durch Eiweißlieferanten wie Milch, Fisch, Hülsenfrüchte und Fleisch. Weniger gesunde Lebensmittel wie Fette, Öle und Süßigkeiten sollten nur sehr sparsam genossen werden!

 

Warum ist Ernährung so wichtig?

IGesund einkaufenn dem Sprichwort: “Du bist, was du isst!” steckt viel Wahrheit: Gesunde Speisen helfen dem Körper richtig zu funktionieren! Eine ausgewogene Ernährung besteht hierbei aus Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten, Vitaminen und Mineralien. In der richtigen Menge helfen diese Nährstoffe dem Kind zu wachsen, zu lernen und aktiv zu sein.

 

Schlechte Ernährung kann große Probleme verursachen: Früher oder später kommt es zu  Gesundheitsproblemen, Übergewicht oder sogar zur Fettleibigkeit. Besonders gefährlich wird es dann, wenn aus dem übergewichtigen Kind ein übergewichtiger Erwachsener wird. Indem du deinen Kindern gesunde Essensgewohnheiten zeigst, kannst du viele Sorgen verhindern.

 

Auswirkungen schlechter Ernährung

Zu den langfristigen Konsequenzen einer schlechten Ernährung zählen z. B. Herzkrankheiten, Diabetes, hoher Blutdruck bzw. Cholesterin, Asthma und auch Depressionen.

Bis jetzt wurden nur die körperlichen bzw. psychischen Beschwerden genannt.

Übergewichtige Menschen werden oft auch zum Opfer von Mobbing und fühlen sich generell schlecht in ihrem Körper. Kinder neigen in der Schule zu Problemen wie Hyperaktivität oder haben Konzentrationsschwierigkeiten.

 

Gesunde Ernährung für Kinder – wie umsetzen?

Die meisten Kinder wollen gerne Neues ausprobieren und sind neugierig! Deshalb ist es am besten von vornherein eine tolle Vielfalt an unterschiedlichen Nahrungsmitteln anzubieten.  Dadurch wird die Herangehensweise an Nahrung für immer verändert.

Denn besonders ganz kleine Kinder sind in ihrem Geschmack noch nicht festgelegt – dieser entwickelt sich erst mit der Zeit und den Erfahrungen, die sie machen. Mit ca. einem halben Jahr steigen viele Mütter auf eine feste Kost um und mit ca. einem Jahr sollten Kinder an den Familienmahlzeiten teilnehmen können.

Dazu sind keine allzu aufwendigen Rezepte nötig – doch generell ist es empfehlenswert auf Fertigprodukte und oft auch auf Kinderlebensmittel zu verzichten. Hier ist oft viel Zucker bzw. Salz enthalten.

Indem du gute Ernährungsgewohnheiten förderst, gibst du dem Kind wichtige Werkzeuge für ihr Leben mit. Die folgenden Tipps helfen bei der Umsetzung:

  • Zu Hause gesunde Optionen anbieten! Liebevoll zubereitete Gerichte wirken mit Sicherheit anziehend auf Kinder (auch wenn sie zu einem großen Teil aus Gemüse bestehen). Manchmal musst du aber auch hartnäckig sein, um etwas zu erreichen.
  • Kinder mit einbeziehen! Sowohl beim Einkauf als auch bei der Zubereitung. Auch wenn es anstrengend ist und kleine Kinder nicht wirklich eine Hilfe sind – es lohnt sich!
  • Fastfood limitieren! Von Zeit zu Zeit darf auch einmal gesündigt werden – aber gerade bei Kindern sollte es sehr selten sein! Achte neben der Auswahl der Lebensmittel auch auf das Würzen! Weniger ist mehr! Ermutige deine Kinder außerdem zum Wassertrinken, anstatt süße Säfte einzukaufen.
  • Vielleicht der wichtigste Punkt überhaupt: Selber ein gutes Vorbild sein! Wir nehmen Menschen nicht für voll die “Wein trinken und Wasser predigen” – das durchblicken sogar schon die Kleinen. Das heißt für dich: Auch selber gesundes Essen vorziehen!

 

Dampfgaren – für einfache und gesunde Kindergerichte

kinderessenEine tolle Alternative zur täglichen Zubereitung von Kindermenüs bietet der Dampfgarer.

Dadurch bleiben mehr gesunde Inhaltsstoffe, die Textur und auch der Geschmack erhalten d. h. das zubereitete Gemüse schmeckt intensiver und es ist weniger Würzmittel bzw. Öl nötig.

Umso länger Lebensmittel hohen Temperaturen ausgesetzt und im Wasser geschwenkt werden, umso höher ist der Nährstoffverlust. Beim Garen sind die Temperaturen moderat und können besser gesteuert werden, außerdem wird die Nahrung auch nicht im Wasser gebadet, sondern sanft vom Dampf umschlossen.

Für Kinder ist jedoch besonders der Prozess der Zubereitung interessant – denn hier ist dieser zumeist sogar sichtbar.

 

Von der Babynahrung bis zum Kindermenü

Wenn es um Babynahrung geht, hört für so manchen Elternteil der Spaß auf. Viele sind mit den gekauften Gläsern Babybrei nicht ganz glücklich. Doch was kannst du tun?

Wie wäre es damit: Die Babynahrung selber zubereiten!

Mittlerweile gibt es sogar schon eigens dafür ausgelegte Dampfgarer-Modelle – es kann gegart und püriert werden.

So ist die Zubereitung von Babynahrung leichter als gedacht – denn Nahrungsmittel, die Babys zu Beginn gut essen können, eignen sich natürlich für den Dampfgarer! Dazu zählen zum Beispiel Birnen, Äpfel, Karotten, Erbsen, Kartoffeln usw. Später kann auch Getreide beigefügt werden.

Babybrei kann ganz leicht in wenigen Schritten zubereitet werden: Gewünschte Zutaten klein schneiden, in gelochter Garkammer garen, fein pürieren, mit etwas Öl oder Saft glatt rühren.

 

Speisen aus dem Dampfgarer für Kinder

Da viele Dampfgarer über durchsichtige Garkammern verfügen, ist es besonders lohnend und interessant die Kinder mit einzubeziehen! Da kann geschnippelt, geschält und anschließend beobachtet werden. Auf diese Weise werden bestimmte Menüs auch eher akzeptiert. Denn das Kind hat ja selber auch dazu beigetragen!

KinderernährungEs eignen sich fast alle Lebensmittel zur Zubereitung im Dampfgarer – solche, die generell auch unter der Beigabe von Wasser zubereitet werden, am allerbesten:

  • Suppen in unterschiedlichsten Variationen: Zucchini-Kartoffel, Karotten, Kürbis, Erbsen usw. Im Dampfgarer können die gewünschten Zutaten ganz leicht gegart und anschließend püriert werden.
  • Nudelgerichte: Diese sind bei den meisten Kindern sowieso gern gesehen.
  • Reis und Getreidegerichte: Hier bieten sich zahlreiche Alternativen an wie zum Beispiel verschiedene Reissorten (Vollkorn, Risotto, …), aber auch Couscous, Quinoa, usw. Die meisten Sorten lassen sich super mit Gemüse kombinieren!
  • Fisch: Wie wäre es einmal mit einem richtigen Fischgericht? Statt der ungesunden Fischstäbchen lässt sich Lachs sehr einfach garen.
  • Geflügel: Dabei ist vor allem das Hähnchen sehr zu empfehlen! Im Dampfgarer bleibt es nämlich zart und saftig!

Später können den verschiedenen Gerichten auch lustige Namen gegeben werden. Wie wäre es zum Beispiel einmal mit Konfetti Quinoa oder einer Feen Suppe? Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 

Viktoria betreibt clevergaren.com, das Informationsportal für Dampfgarer & Co auf dem sie Anfängern Tipps gibt und über die Vorteile des Dampfgarens schreibt. In ihrer Freizeit zeichnet sie gerne und ist ständig auf der Suche nach neuen Rezepten.

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